Unlängst hat die Navy (also jene Typen die gerne in den Wäldern New Jerseys Technologie erproben nachdem man sie zum Einbau vorgesehen hat) in der Wüste Kaliforniens ihre erste Kampfdrohne in den Himmel geschoben. Also nicht die Drohnen vom Typ Predator, mit Flugleistungen wie eine alte Ford Trimotor, sondern eher die EDI-Variante. Nur ohne Jessica Biel .
Klar, das ist jetzt nicht unbedingt dramatisch. Die Air Force hat ihre X-45 Drohnen schon vor ein paar Jahren autonom Ziele auf der Range angreifen lassen, sogar im Doppelpack. Und in Mugu haben Firebees schon vor bald vierzig Jahren Mavericks verballert.
Interessant ist das vor allem deswegen weil die Navy scheinbar nach wie vor vorhat Millionen in dieses UCAV-N-Loch zu stecken weil man bei der Air Force nicht mitmachen wollte - gleichzeitig aber nachwievor auf der Tailhook-Variante der unsäglichen F-35 behart. Und auch deshalb weil die Navy versucht mit der UCAV-N ein Fähigkeitsloch zu stopfen welches sie nur deshalb hat weil sie in den letzten 20 Jahren alles aussem Haus geschmissen hat ausser der Bug.
Wobei, da ist es vielleicht ganz passend dass die X-47 nicht von den Typen von Lambert kommt, sondern aus einem Haus welches name was once a staple on the carrier deck (and its aircraft were replaced by the bug). In which case the question still remains where NG which has since the end of the super-production in Turkey Calverton built around a similar number of aircraft such as Fokker intends to produce a combat drone?
But the CNO Gary Roughead, holds himself with such things are not present. He wants this thing in 8 years, available online next week Tuesday, on deck. Well, at least we now know what Gary really is: a drone of the Queen Jar-Jar. Let us hope that the Roughead terminated his life after completion of mission.
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